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Sinn des Lebens
und der Weg zum Erfolg

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Gar nicht schwer: Der Weg zum Erfolg

Gar nicht schwer: Der Weg zum Erfolg

Wir alle haben uns immer wieder hohe Ziele gesteckt. Bei der Durchführung stand uns dann aber immer wieder das eigene Leben im Weg. Wir vergessen dann, dass es Pläne gab, die wir umsetzen wollten und fühlen uns verständlicherweise unwohl. Wie aber kommt man letzten Endes doch zum Erfolg?

Wenn wir unsere Ziele aus den Augen verlieren

Wir lassen uns bei der Arbeit ausbeuten, gehen anstrengende Beziehungen ein oder planen unsere Karriere. Dann müssen wir uns um Familie und Kinder kümmern und unsere eigenen Interessen wandern erst mal in den Hintergrund. Schließlich vergessen wir vollständig, welche Pläne wir einmal umsetzen wollten. Zwar bringt es eine gewisse Zufriedenheit, wenn man das eigene Studium erfolgreich abschließt, oder wir unsere Arbeit trotz aller Hürden erfolgreich erledigen können, doch wenn wir die selbst gesteckten Ziele nicht erreichen, bleibt immer eine gewisse Unzufriedenheit zurück. Irgendwas fehlt eben im Leben. Dennoch gibt es Möglichkeiten, all diese Ziele doch noch zu erreichen.

Erste Schritte zum Erfolg


Um seinen Zielen und seinem Erfolg näher zu kommen, ist es wichtig, sich ihnen Schritt für Schritt zu nähern. Grundsätzlich muss zunächst daran gearbeitet werden, alle Schuldgefühle, die man durch nicht erreichte Ziele hat, zu beseitigen. Natürlich sollen alle Ziele erreicht werden. Der erste Schritt dorthin ist die umgehende Erledigung aller Aufgaben. Ein stetiges Verschieben auf den nächsten Tag ist in dieser Situation pures Gift. Vor Erfüllung der Ziele muss man sich erst einmal im Klaren darüber sein, welche Ziele ganz konkret erreicht werden sollen. Welche Ziele sind es, die den gewünschten Erfolg bringen? Was muss getan werden, um glücklich und zufrieden zu sein? Solche Fragen muss man mit sich ganz allein und in Ruhe klären. Die Ergebnisse hält man anschließend schriftlich fest.

Systematisch zum Erfolg
Setzt man sich mit dem Thema Erfolg intensiv auseinander, wird man feststellen, dass man doch schon eine ganze Menge erreicht hat. Man verfügt über einen gesunden Verstand, über hilfreiche Beziehungen und vielleicht auch schon über notwendige Mittel für die nächsten Ziele. Man muss sich also nur noch auf die Punkte konzentrieren, die tatsächlich fehlen. Mit den eigenen Voraussetzungen lassen sich dann auch Mittel und Wege zum Erfolg finden.
Steht das zu erreichende Ziel dann fest, hilft die Erarbeitung eines Plans. Hier wird genau festgehalten, was konkret getan werden muss, in welcher Reihenfolge gearbeitet wird und wann der ideale Zeitpunkt zum Start ist. Systematisches und akribisches Vorgehen mit möglichst realen Daten ist absolut notwendig. Steht der Plan, muss er lediglich noch abgearbeitet werden. Man sollte wirklich jeden Tag wenigstens eine Kleinigkeit zur Erfüllung des Plans tun, denn je öfter man sich mit der Materie auseinandersetzt, desto leichter wird die Erfüllung des Plans. Der Schlüssel ist tatsächlich die ständige Konfrontation mit den eigenen Plänen. So kommt man den Zielen stätig näher und fühlt sich automatisch besser. Dadurch wird es gleichzeitig leichter, seine Ziele aktiv im Auge zu behalten. Der Erfolg stellt sich praktisch von selbst ein.

Fazit
Erfolg wollen wir alle haben. Die schrittweise und durchgeplante Annäherung lässt sich im Prinzip für alle Ziele einsetzen. Natürlich gibt es keine Garantie für den Erfolg, aber durch ein systematisches Vorgehen lassen sich Ziele deutlich besser erreichen.

Welche Berufe bringen das beste Gehalt?

Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, mein Pferd - es gibt so viele Träume, die man sich nur mit sehr viel Geld erfüllen kann. Doch woher soll man die ganzen Euros nehmen, wenn man den Boden der Legalität nicht verlassen möchte? Natürlich kann man Lotto spielen und darauf hoffen, schon bald im Wartesaal des großen Glücks zum frischgebackenen Millionär gekürt zu werden. Doch leider ist die Wahrscheinlichkeit für dieses günstige Ereignis verschwindend gering. Besser und schneller kommt man da mit einer intelligenten Berufswahl ans Ziel. Denn es gibt sie noch, die guten Jobs, die die dicke Kohle bringen. Aber welche sind das? Und von welchen Einkommensklassen sprechen wir da?

Arzt
Als Halbgott in Weiß hat man zwar einen sehr anstrengenden, aber auch einen sehr lukrativen Beruf. Frischgebackene Fachärzte, die eine Kliniklaufbahn anstreben, dürfen derzeit mit einem Einstiegsgehalt von etwa 45.000 Euro im Jahr rechnen. Diese Zahl steigert sich dann recht flott auf einen satten Wert von ca. 82.000 Euro Jahresgehalt. Wer es zum Oberarzt bringt, kann sich weiter auf 113.000 Euro verbessern, und als Chefarzt bringt man es gar auf etwa 257.000 Euro. Dafür muss eine alte Frau lange stricken.

Chemiker
Der Boom in der chemischen und der pharmazeutischen Industrie hat den Beruf des Chemikers wieder attraktiv und vor allem auch lukrativ gemacht. Qualifizierte Berufsanfänger können hier ein Einstiegsgehalt von bis zu 48.000 Euro aushandeln; ein Doktortitel kann da ohne weiteres noch zusätzliche 10.000 Euro draufpacken. Und mit den Zeiten wachsender Berufserfahrung kann man durchaus bei einem Jahresgehalt von etwa 90.000 Euro landen. Gestandene Laborleiter können schließlich aber auch locker in den dreistelligen Tausenderbereich kommen.

Ingenieur
Kein Ding ohne Ing. - so plastisch drückt die Ingenieurkammer-Bau NRW die nachgewiesene Tatsache aus, dass es in Deutschland hinten und vorne an Ingenieuren mangelt. Davon profitieren natürlich all jene, die mit dieser händeringend gesuchten Qualifikation dienen können. Das bedeutet ein realistisches Einstiegsgehalt von etwa 44.000 Euro, das sich im Falle guter Leistungen in einer leitenden Position auf bis zu 141.000 Euro im Jahr hochschrauben kann.
Soweit die Spitzenplätze auf dem Siegertreppchen der Gehaltsgranaten. Aber auch IT-Experten, Juristen, Marketingprofis, Spitzenvertriebler, Politiker und Unternehmensberater können über ihre Einkünfte nicht wirklich klagen. In der Zusammenschau fällt auf, dass die meisten Jobs für Besserverdiener eine akademische Ausbildung zwingend voraussetzen. Darum ist und bleibt das gute alte Studium immer noch ein As im Ärmel jedes zukünftigen Top-Verdieners.


Quelle:
Top Jobs - die zehn bestbezahlten Berufe
http://karriere-journal.monster.de/geld-gehalt/gehaltsverhandlung/top-jobs-zehn-bestbezahlten-berufe/article.aspx?WT.mc_n=CRMDE099217
Ohne Ingenieurinnen und Ingenieure läuft, geht und steht gar nichts: Kein Ding ohne Ing.
http://www.kein-ding-ohne-ing.de/